Parkett aus Buchenholz: Eigenschaften und Bewertung

Die heimischen Buchen liefern hochwertiges Holz für die Parkettproduktion.

Das Holz der Buche wird neben der Herstellung von hochwertigem Parkett auch gerne für Möbel und Treppen verwendet. Hier die wichtigsten Vor- und Nachteile dieses Holzes mit abschließender Preiseinordnung und Bewertung im Überblick:

Vorteile

  • sehr hart und stabil
  • wenig Abrieb
  • günstig wegen großer Verfügbarkeit als heimisches Holz

Nachteile

  • geringes Stehvermögen
  • vergleichsweise niedrige Witterungsbeständigkeit
  • wenig beständig gegen Pilz- und Insektenbefall
  • durch Behandlungen können die Eigenschaften des Buchenholzes deutlich verbessert werden!

Optik

  • oft rötliche Farbe durch Dämpfung
  • stimmige Optik durch eine feine Maserung des Holzes
  • harmonisch-heller Bodenbelag

Preis

Mit durchschnittlich etwa 30-50 Euro/m² zählt das Buche Parkett – u.a. mit dem Eiche Parkett – zu den preiswerteren Parkettarten. Es gibt aber auch Buchenparkett mit Preisen von über 60 Euro/m² – bei einer Anschaffung, die einige Jahrzehnte hält, kann sich die Investition aber durchaus lohnen.

Fazit

Die rötliche Farbgebung des Holzes (die eigentlich erst durch die Dämpfung richtig hervorkommt) gibt dem Parkett eine atmosphärische Optik. Wegen der natürlichen Eigenschaften des Holzes sind vor allem für die Benutzung in Außenbereichen Holzbehandlungen nötig, um die Beständigkeit zu verbessern. Nach einer solchen Behandlung ist die Haltbarkeit des Holzes wirklich gut. Und nicht zuletzt auch wegen des günstigen Preises kann ein Parkett aus Buchenholz eine lohnende Alternative zu anderen Böden sein.

 

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